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14 Feb. 2011

Abarth am 81. Internationalen Auto-Salon Genf

Abarth 695 Tributo Ferrari. Umbaukit für Abarth 500C. Die Formel Aci Csai Abarth. Die Sportprogramme 2011.

Abarth am 81. Internationalen Auto-Salon Genf
  • Abarth 695 Tributo Ferrari
  • Umbaukit für Abarth 500C
  • Die Formel Aci Csai Abarth
  • Die Sportprogramme 2011

 

Abarth wird mit einem eindrucksvollen Stand am 81. Internationalen Auto-Salon in Genf dabei sein. Dort, wo Weltneuheiten und Automobile aus der aktuellen Produktion vorgestellt werden, wird Abarth die Einzigartigkeit der Marke im weltweiten Auto-Panorama unter Beweis stellen.

Im Rampenlicht steht der Abarth 695 «Tributo Ferrari» - zum ersten Mal in der Aufmachung Abu-Dhabi-Blau und Titangrau - die schnellste und leistungsstärkste Abarth-500-Strassenversion, die es je gab. Sie ist aus der auf zahlreichen gemeinsamen Werten wie Passion für Leistung, Wettbewerbsgeist, Sorgfalt in den Details und italienischem Stil basierenden Zusammenarbeit zwischen dem Haus mit dem Skorpion-Logo und Maranello entstanden. In den vergangenen Jahren hat die Zusammenarbeit dieser beiden Marken zur Realisierung des Abarths 695 «Tributo Ferrari» geführt. Dieses exklusive Auto ermöglicht es dem Skorpion, die Bandbreite der eigenen Produktereihe zu erweitern und gleichzeitig in die Luxus-Sportautomobil-Sparte einzudringen. Andererseits erhält der Hersteller mit dem Logo des sich aufbäumenden Pferdes die Möglichkeit, den eigenen Kunden ein kleines und wendiges Fahrzeug anzubieten, das alle Erfordernisse der Mobilität erfüllt, und sich auch für den alltäglichen Gebrauch und das Fahren in der Stadt eignet. Für die seit Juli 2010 vertriebene, limitierte und nummerierte Sonderauflage gingen bereits über 1000 Bestellungen ein, die Hälfte davon aus Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und Japan.

Das durch die Erfolge des jüngsten Umbaukits gestärkt hervorgegangene Haus des Skorpions (jeder dritte Abarth 500 wird mit dem offiziellen Kit ausgestattet)  bereichert sein Sortiment und präsentiert  erstmalig am internationalen Auto-Salon in Genf das Kit «esseesse» für den Abarth 500C. Dieses Kit erhöht die Leistungen und verbessert das Handling und die Sicherheit des Wagens, ohne dabei auf niedrige CO2-Emissionswerte und einen geringen Verbrauch zu verzichten. Am Stand wird dem Publikum ein «esseesse»-Fahrzeug präsentiert, das perfekt die Weiterentwicklung von Abarth mit einer angemessenen Ästhetik darstellt. Entsprechend der Tradition der Marke und der Marktnachfrage sind die Autos von Abarth eine Mischung aus sportlichem und elegantem Look und einem sicheren Fahrgefühl bei gleichzeitigen sportlichen Leistungen.

Der Abarth 500C «esseesse» hat hingegen eine elegante zweifarbige Ausführung aus Grau Campovolo und Grau Pista mit einem weissen Farbstreifen - ein Element, das die beiden Seelen des Fahrzeuges von einander unterscheidet und gleichzeitig vereint: Oben die Eleganz eines Cabrios, unten die Leistungen eines echten Sportwagens des Kits «esseesse». Ausserdem hat der 500C «esseesse» einen Originalauspuff der Serie «Record Monza» (Typ «Dual Mode» mit variablem Gegendruck), der den Sound des Motors bei über 4'000 U/min verstärkt, und - ebenso wie der Punto Evo - ein Navigationssystem Abarth Blue&MeTM MAP mit Telemetrie-Funktion.

Die hoch angesehene Bühne des Internationalen Automobilsalons in Genf bietet auch die Gelegenheit, die breite Öffentlichkeit auf die im zweiten Trimester des Jahres 2011 vorgesehene Markteinführung des manuellen 5-Gang-Schaltgetriebes des Abarth 500C in Verbindung mit dem Motor 1.4 T-Jet mit 135 PS einzustimmen. Diese Neuheit ermöglicht es, das Abarth 500C Angebot zu erweitern, da neben dem serienmäßig eingebauten Robot-Getriebe "Competizione" mit Paddle am Lenkrad in Kürze nun auch eine manuelle Schaltung zur Verfügung steht, deren erklärtes Ziel es ist, all jene Kunden für sich zu gewinnen, die sich einen direkteren Bezug zum Fahrzeug wünschen und diese Lösung als geeigneter für den eigenen Fahrstil ansehen.

Ein Platz auf dem Stand wird auch einem Exemplar aus der Formel Aci-Csai-Abarth reserviert, welche dieses Jahr an der Meisterschaft teilgenommen hat. Dieser Einsitzer wurde von Tatuus auf einem Rahmen aus Kohlenfaserstoff gebaut. Er ist mit einem FPT Racing-Motor 1.4 Fire Turbo 180 PS auf der Grundlage des bereits beim Trofeo Abarth 500 verwendeten Motors sowie mit einer Sadev-Kraftübertragung mit 6-Gang-Sequenzialgetriebe ausgerüstet. Die neue Einsitzer-Schule von Aci Csai und Abarth wird bis 2014 jungen Talent reifen lassen und sie auf grössere Serien vorbereiten. Sie übernimmt somit die Rolle der Formel Azzurra, der Kategorie, die im Jahr 2005 das «Projekt Jugendliche» von Csai ins Leben gerufen hat. Auch in diesem Bereich kann Abarth auf eine lange, auf die 70er- und 80er-Jahre zurückgehende Tradition mit den Formeln Italia und Fiat Abarth zurückblicken. So bedeutenden Piloten wie Michele Alboreto, Riccardo Patrese und Alessandro Nannini wurde dadurch der Aufstieg ermöglicht.

Am Internationalen Auto-Salon in Genf bietet sich ausserdem die Möglichkeit, die aktuelle Marktposition bei den Strassenfahrzeugen und den Rennwagen zu zeigen. Ab der Lancierung im Juli 2010 wurden bereits 1800 Abarth 500C und fast 1400 Abarth Punto Evo verkauft. Diese Zahlen belegen das grosse Interesse für die beiden Fahrzeuge, die selbstverständlich zu den seit der Wiederlancierung der Marke bis heute bereits erzielten hervorragenden Ergebnissen beitragen werden. Beweis genug hierfür ist das ständige Wachstum der Marke ab dem Jahr 2007: über 28'000 verkaufte Fahrzeuge der Modelle Abarth Grande Punto und Abarth 500 sowie 6000 verkaufte Tuning-Pakete für die beiden Modelle. Diese kommerziellen Erfolge wurden auch dank dem ausserordentlich effizienten Netzwerk von Vertragshändlern und Tunern erzielt. Dies wirkt sich auch auf anderen internationalen Märkten wie Israel, Rumänien, Zypern, den Libanon, Finnland und Australien aus.

Neben dem kommerziellen Erfolg hat das Haus des Skorpions im Jahre 2010 auch im sportlichen Bereich, bei Rallyes und auf Rennstrecken in Italien und Europa, wichtige Pluspunkte zu verzeichnen.  Dazu gehört der Sieg von Luca Rossetti und Matteo Chiarcossi mit dem Abarth Grande Punto S2000 in der Europameisterschaft Rallye 2010. Rossetti gehört auch der Titel als bester Pilot in der italienischen Meisterschaft, wo auf dem vierten Platz der Rangliste sein Teammitglied Giandomenico Basso zusammen mit Mitia Dotta anzutreffen sind. Im Bereich Rallye wurde auch die erste Ausgabe der Trofeo Abarth 500 Selenia bestritten, wo der Abarth 500 in der Version R3T zum Hauptdarsteller wurde. Absoluter Sieger ist der Experte Roberto Vescovi, aber hinter ihm stand ein grosses Team Under 25, für das die schönsten Preise winkten. Dazu kommen die zahlreichen ausländischen Piloten, die ihre Meisterschaften direkt am Steuer der von Abarth für die Rennen ausgestatteten 500 R3T bestritten haben.

Grosse Erfolge wurden auch auf den Rennstrecken erzielt, auf denen sich zu den bewährten Markenmeisterschaften Abarth 500 Selenia Italia und Abarth 500 Europe Selenia, beide in diesem Jahr von Nicola Baldan, und Abarth 500 Selenia GB mit Sieg von Ben Winrow, die dem Einsitzer der Formel Aci-Csai-Abarth vorbehaltenen Meisterschaften hinzugesellten, um den jungen Piloten die Möglichkeit einzuräumen, sich am Steuer eines sehr lehrreichen Einsitzers mit erschwinglichen Preisen zu profilieren. An 7 Veranstaltungen mit jeweils 2 Wettkämpfen auf den wichtigsten italienischen Rennstrecken haben an dieser letzten Meisterschaft mehr als 40 Piloten, viele aus dem Ausland und alle sehr jung, teilgenommen und den Wettkampf zu einem spektakulären und hart bekämpften Ereignis gemacht. Als Sieger wurde der 17-jährige Franzose Brandon Maisano der Ferrari Driver Accademy, die Züchtung aus dem Rennstall in Maranello, gekrönt.

 

Der in Genf aufgebaute Stand

Die Weltneuheiten und Autos aus der aktuellen Produktion werden auf einem eindrucksvoll inszenierten Stand gezeigt. Grundlegend für die Projektidee zur Verwirklichung des Raumes ist die Vereinfachung. Die Architektur verwendet keine eigene Sprache, um die Marke zu interpretieren, sondern bildet nur den Hintergrund für die Ausstellungsobjekte. Es öffnet sich ein grosser Raum mit vier beleuchteten Bereichen, in denen sich die Fahrzeuge befinden: Das ist die Bühne, auf der die Welt von Abarth dargestellt und erzählt wird.

Eine Kristallplatte, die das erkennbare Symbol von Abarth trägt, hebt sich im Zentrum des Raumes ab. Ein grosses LED-Display stellt als ideale Kulisse im Hintergrund der Fahrzeuge das zentrale Element der Szene dar. Die Linien des gesamten Standes sind symmetrisch, gerade und mit 90°-Winkeln. Die Materialen sind ebenfalls neutral. Weisse Strukturelemente und viel Transparenz tragen dazu bei, den visuellen «Lärm» zu dämpfen und die Aufmerksamkeit auf den Inhalt zu lenken.

Unter dem Kristallfussboden werden einige technische Zeichnungen der Abarth-Mechanik wiedergegeben. Dadurch wird für alle ersichtlich, wie das einstmals bei den Fahrzeugen mit teilweise angehobenem hinterem Motorraum aussah.

Die immateriellen Elemente wie Licht, Klang und digitale Inhalte sind in diesem Fall keine Zubehörteile, sondern sie stellen als integrierter und synchronisierter Bestandteil des Ganzen verschiedene szenische Momente dar, wodurch der Stand in ständiger Bewegung bleibt. Der neutrale und minimale Raum färbt sich mit Szenen, die die Werte von Abarth vorführen: Herausforderung, Leidenschaft, Einfallsreichtum, italienische Wesenart, Anteilnahme, Entschlossenheit, Echtheit.

 

Abarth 695 Tributo Ferrari

Der Abarth 695 Tributo Ferrari ist ein exklusives Tuning des Abarths 500. Dieses Fahrzeug bestätigt die Bindung zwischen Abarth und dem Hause Maranello, die auf zahlreichen gemeinsamen Werten wie Passion für Leistung, Wettbewerbsgeist, Sorgfalt in den Details und italienischem Stil beruhen.

Abarth und Ferrari - dies sind eben die beiden grossen italienischen Namen, die mit Leidenschaft und Engagement zur Entstehung des sportlichen Mythos der Trikolore beigetragen haben, der heute auf der ganzen Welt anerkannt ist. Hinter diesem Mythos stehen zwei Menschen, die einen ähnlichen Weg gegangen sind und beide zu Legenden wurden - zuerst Rennfahrer, dann Tuner und schliesslich «Väter» von Marken, die noch heute ihren Platz im Olymp der Motoren behaupten. Aussergewöhnliche Lebenswege also, die sich in der Vergangenheit kreuzten. So wurde zum Beispiel 1953 der Ferrari 166/250 MM Abarth, der einzige Ferrari-Abarth der Geschichte, verwirklicht, der an zahlreichen internationalen Wettbewerben teilnahm, unter anderem am legendären Mille Miglia. Aber die Vermählung der beiden Marken stand vor allem im Zeichen der Auspuffsysteme, die vom Herstellerhaus des Skorpions speziell für die roten Flitzer von Maranello konzipiert wurden. So wurden auch zahlreiche Auspuffrohre für ebenso viele Ferrari-Modelle produziert, von denen einige Weltmeistertitel errungen haben.

In den letzten Jahren sind die beiden Marken für die Zusammenarbeit noch näher zusammengerückt. Das erste Ergebnis dieser Teamarbeit war die Auslieferung einer limitierten Spezialserie des Abarth 500, die in 200 Exemplaren produziert, im Jahr 2009 den Vertragshändlern des europäischen Ferrari-Vertriebsnetzes übergeben wurde und als «Courtesy Car» eingesetzt werden soll. Die engste Form der Zusammenarbeit, der Abarth 695 «Tributo Ferrari», wurde den beiden Piloten der Scuderia Ferrari, Alonso und Massa, anlässlich des Grand Prix Formel 1 in Monza als Preis übergeben. Dieses exklusive Auto ermöglicht es dem Skorpion, die Bandbreite der eigenen Produktereihe zu erweitern und gleichzeitig in die Luxus-Sportautomobil-Sparte einzudringen. Andererseits erhält der Hersteller mit dem Logo des sich aufbäumenden Pferdes die Möglichkeit, den eigenen Kunden ein kleines und wendiges Fahrzeug anzubieten, das alle Erfordernisse der Mobilität erfüllt, und sich auch für den alltäglichen Gebrauch und das Fahren in der Stadt eignet.

Der neue Abarth 695 «Tributo Ferrari» wartet neben vielen ästhetischen Besonderheiten vor allem mit substanziellen Veränderungen auf, die von Technikern der Häuser Abarth und Ferrari umgesetzt wurden. Diese Neuerungen beginnen bereits beim 1.4 Turbo T-Jet 16V-Motor, dessen Leistung noch weiter auf 180 PS gesteigert wurde, in Verbindung mit einem MTA-Getriebe (Manual Transmission Automated), einem mechanischen, elektrisch betätigtem Getriebe, das ganz im Racing-Stil über das Lenkrad gesteuert wird und die Motorleistung durch die reduzierten Schaltzeiten wirkungsvoll ergänzt.

Um die Performance, insbesondere die Beschleunigung, weiter zu verbessern, ist das Fahrzeug mit Hochleistungsreifen ausgestattet, die auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen montiert sind, und ein besonderes Design aufweisen, das an den Geist der Ferrari-Felgen atmet. Darüber hinaus wurde weiter so lange an Fahrgestell und Bremsanlage gefeilt, dass auch hier eine optimale Übereinstimmung hergestellt werden konnte: zerlegbare Bremsscheiben (Durchmesser 305 mm) mit fester Scheibe und vier Kolben, beide von Brembo produziert, und spezifische Stossdämpfer garantieren optimale Leistung bei absoluter Fahrsicherheit. Ebenso wenig fehlen durfte «Record Monza», ein Auspuff des Typs «Dual Mode» mit variablem Gegendruck, der bestens dazu geeignet ist, die Leistung und den Sound des Motors bei über 3000 U/min zu unterstreichen.

Für die Aussenausstattung wurden die beiden neuen Farben Abu-Dhabi-Blau und Titangrau gewählt (zur Verfügung stehen auch das Scuderia-Rot und das Modena-Gelb); Seitenspiegel aus Karbonfaser und Details im Corsa-Grau-Stil, wie beispielsweise die Räder und die vorderen Lufteinlässe. Das neue Abarth-Modell verfügt über Xenon-Scheinwerfer mit den Funktionen Abblendlicht und Fernlicht, die eine optimale Qualität des ausgestrahlten Lichts und eine exzellente Ausleuchtung bei allen klimatischen Bedingungen gewährleisten. Diese Vorrichtungen verdreifachen die Lichtstärke und die Betriebsdauer im Vergleich zu den herkömmlichen Scheinwerfern mit Halogenlampen.

Auch die Innenausstattung ist individuell gestaltet und bis ins kleinste Detail gepflegt. Die Sportlichkeit, die sich beide Marken zu eigen machen, beginnt bei den Sitzen «Abarth Corsa by Sabelt», in der Version Abu-Dhabi-Blau aus grauem Leder und in der Version Titangrau aus Leder mit Sitzflächenoberfläche und -boden aus Kohlefaser. Diese Sitze vereinen dank der in die Rückenlehne integrierten Kopfstütze mit Durchführungen für Hosenträgergurte auf optimale Weise die typischen Eigenschaften der Sportsitze - Leichtigkeit (10 kg weniger als die herkömmlichen Seriensitze) und exzellenter Seiten- und Längshalt - mit der Ergonomie und dem Komfort der im Strassengebrauch üblichen Sitze.

Das Lenkrad aus schwarzem Leder zeichnet sich in der Version Titangrau durch die mittige dreifarbige Dekoreinlage und das dreifarbige Fadenkreuz aus. Die Hebel des MTA-Getriebes sind lenkradintegriert, während das Armaturenbrett ganz im Stil der Marke Jaeger gehalten ist, wobei man sich bei den Bordinstrumenten von der Ausstattung des Hauses Maranello leiten liess. Äusserste Sorgfalt für Details zeigt sich auch in den Pedalen, die ganz im Racing-Look mit dem Skorpion auf individuelle Wünsche abgestimmt werden können. Weitere Ausstattungsfeatures wie die spezielle Fussleiste und das Kennschild mit der fortlaufenden Fahrzeugnummerierung bereichern mit zahlreichen Details das Innenleben des Autos.

 

Umbaukit für Abarth 500C

Die Experten des Hauses des Skorpions haben ein neues Kit «esseesse» für den Abarth 500C erfunden und entwickelt, um das Fahrerlebnis in Bezug auf Leistung, Handling, Komfort sowie Sicherheit einzigartig zu gestalten. Wie immer vereint die Abarth-Ausarbeitung Leistung und Sicherheit miteinander: Die Zunahme des einen bringt eine mindestens gleichwertige Zunahme des anderen mit sich.

Die im Kit enthaltenen Stossdämpfer «Koni» gewährleisten beispielsweise bei maximaler Sicherheit die beste Strassenhaftung des Fahrzeugs, indem sie sich dem individuellen Fahrstil anpassen. Ausserdem begünstigen die Kompression und Entlastung der Stossdämpfer das Fahrverhalten auf der Strasse und trägt zu einem besseren Handling des Fahrzeuges unter allen Strassenbedingungen bei.

Das Kit sorgt zudem für eine Kraftsteigerung der Fahrzeuge und verbessert Leistung und Beschleunigung ohne die CO2-Emissionswerte zu verändern. Wählt man die Betriebsweise Sport, mit der alle Abarth serienmässig ausgestattet sind, steigert das neue Kit das Fahrvergnügen noch mehr. Das Kit «esseesse» für den 500C wird entsprechend der Abarth-Tradition in einer Holzkiste geliefert und ausschliesslich vom offiziellen Netzwerk der Abarth-Tuner unter Gewährleistung der Einhaltung der höchsten Kontroll- und Sicherheitsstandards installiert.

 

Das Kit «esseesse» für den Abarth 500C

Das Kit für den Abarth 500C ist für den Motor 1.4 16 V Turbo T-Jet bestimmt und ermöglicht eine Höchstleistung von 160 PS (117 kW) bei 5750 U/min. In der «Sport»-Betriebsweise wird ein maximales Drehmoment von 230 Nm bei 3000 U/min erreicht mit Leistungen eines echten Sportwagens: eine Höchstgeschwindigkeit von 209 km/h bei einer Beschleunigung 0-100 km/h in nur knapp 7,6 Sekunden. Wie beim Punto Evo bleibt auch für den 500C nach der Montage des Kits die Euro-5-Zulassung mit CO2-Emissionswerten von 151 g/km bestehen.

Die Sicherheit steht wie immer im Zentrum des Abarth-Konzeptes, wie die Verbesserung der Bremsanlage und die Anpassung der Radeinstellung beim 500C beweisen. Im Paket «esseesse» drin sind:  gelochte und belüftete vordere Scheibenbremsen (Durchmesser 284 mm x 22 mm), gelochte hintere Scheibenbremsen (Durchmesser 240 mm x 11 mm), vordere Hochleistungsbremsbacken, vordere und hintere StossdämpfernKoni mit FSD-Ventil, spezielle rote Federn, die im Vergleich zu jenen des Fahrzeugs der ersten Anlage abgesenkt wurden, weiss oder titangrau lackierte Leichtmetallfelgen im Design Abarth «esseesse» 7» x 17» ET35 und Reifen 205/40 ZR17.

Das Umbau-Kit für den Abarth 500C beinhaltet ausserdem vier Reifendruckmessinstrumente, den spezifischen Luftfilter «powered by BMC» und die Signets «esseesse» für Motorhaube und Fahrzeugheckklappe.

 

Die Formel Aci Csai Abarth

Der neue Einsitzer wird bis 2014 die jungen Pilot-Talente reifen lassen und sie auf grössere Serien vorbereiten. Er übernimmt somit die Rolle der Formel Azzurra, der Kategorie, die im Jahr 2005 das «Projekt Jugendliche» von Casadei ins Leben gerufen hat. Auch in diesem Bereich kann Abarth auf eine lange, auf die 70er- und 80er-Jahre zurückgehende Tradition mit den Formeln Italia und Fiat Abarth zurückblicken, die bedeutenden Piloten wie Michele Alboreto, Riccardo Patrese und Alessandro Nannini den Aufstieg ermöglicht haben.

Bei der Verwirklichung dieses Einsitzers wurden die gesetzten Ziele erreicht. Und zwar dank der Arbeit von Abarth, FPT (Fiat Powertrain Technologies), Tatuus und von Aci Csai. Ziel war die Entwicklung einer Formel mit hohen Sicherheitsstandards, mit geringen und für einige Jahre stabil bleibenden Kosten und mit technischen Qualitäten, die sie zu einem wahren Prüfstein für junge Talente des Autosports macht.

Die neue Einsitzer-Schule von Aci Csai und Abarth wurde von Tatuus auf einem Rahmen aus Kohlenfaserstoff verwirklicht, mit FPT Racing-Motor 1.4 Fire Turbo 180 PS auf der Grundlage des bereits bei der Trophäe Abarth 500 verwendeten Motors sowie Sadev-Kraftübertragung mit 6-Gang-Sequenzialgetriebe.

Der 1.4-Turbo-Motor wird von der Abteilung Racing di FPT - Fiat Powertrain Technologies produziert und für den Einsitzer der Formel Aci Csai Abarth in einer völlig neuen Version mit Trockensumpfschmierung in Aluminiumstruktur angeboten. Es handelt sich um einen 4-Zylinder in Reihe mit Turbolader, mit einer Höchstleistung von 180 PS bei 5500 U/min und einem maximalen Drehmoment von 250 Nm bei 3500 U/min. Zu den Besonderheiten dieses exklusiven Motors gehören die Ölrückführungspumpe mit zwei Stufen und das Racing-Lenkrad mit gesinterter Doppelscheibenkupplung.

  

 Die Sportprogramme 2011

Die unverkennbare internationale Konnotation, die bereits bei den ersten Ausgaben der Abarth Promotionspreise zu verzeichnen war, hat das Haus des Skorpions dazu bewogen, die Meisterschaften, die der Formel Aci/Csai Abarth und den Trofeo Abarth 500 vorbehalten sind, auch im Ausland abzuhalten.

In der ersten Saison konnte die Formel Aci/Csai Abarth einen grossen Erfolg verbuchen, nicht zuletzt wegen der massiven Teilnahme italienischer und ausländischer Fahrer - alle noch sehr jung - und auch dank der niedrigen Unterhaltskosten sowie des hervorragenden Zustands der eingesetzten Fahrzeuge.

Für die Saison 2011 sind ferner Vergünstigungen und besondere Bedingungen vorgesehen, um die bereits starke Teilnahme des Nachwuchses an den zwei Serien zu fördern. Dies mit der Absicht, die zukünftigen Protagonisten in der weltweiten Arena des Automobilsports auszumachen. In diesem Zusammenhang verdient die Zusammenarbeit mit der Ferrari Driver Academy eine besondere Erwähnung, im Rahmen derer bereits dieses Jahr der 17jährige Brandon Maisano in der Formel Aci-Csai Abarth sehr positiv aufgefallen ist.

Die italienische Meisterschaft der Formel Aci-Csai Abarth wird an sieben Orten mit jeweils zwei Rennen ausgetragen. Einer davon befindet sich im Ausland. Es handelt sich um die belgische Rennstrecke Spa Francorchamps. Sechs Termine sind für den Trofeo Abarth 500 veranschlagt, alle zusammen mit der Formel Abarth, wobei die ausländische Rennveranstaltung davon ausgenommen ist.

Die Formel Abarth European Series und der Trofeo Abarth 500 Europe werden ebenfalls jeweils an sieben, beziehungsweise sechs Veranstaltungen auf den wichtigsten europäischen Rennstrecken ausgetragen.

Was den Trofeo Abarth 500 betrifft, werden auch zwei nationale Meisterschaften organisiert: der englische Trofeo, der bereits dieses Jahr stattfand, und der skandinavische Trofeo mit Rennen in Schweden und Dänemark.

Bezüglich der Rallyes wird der Trofeo Abarth 500 fortgesetzt, bei dem der in der Kategorie R3T zugelassene Abarth 500 Protagonist sein wird. Die Meisterschaft 2011 nimmt einen internationalen Charakter an und wird in sieben Rennen entschieden: drei in Italien sowie jeweils zwei in Frankreich in der Schweiz.

 

Die Formel Aci/Csai Abarth

Der Einsitzer mit dem von FPT aufgearbeiteten 1400cm3-Abarth-Turbolader-Motor hat sich im Verlauf der Saison 2010 als sehr geeignet erwiesen und schickt sich somit an, die neuen internationalen Meisterschaften 2011 zu dominieren.

Wie umsichtig die Vorbereitung betrieben wird, zeigt sich deutlich auch in der Auswahl der Rennstrecken, auf denen sich die Fahrer im Jahr 2011 messen werden. Der Europa-Wettbewerb beginnt am 8. Mai in Valencia in Spanien und endet in Monza am 16. Oktober. Zwischen diesen Terminen sind Rennen in Misano Adriatico (Italien, 5. Juni), in Spa Francorchamps (Belgien, 7. August), in Zeltweg (Österreich, 27. August) und am Mugello (Italien, 2. Oktober) vorgesehen.

Die italienische Meisterschaft beginnt am 17. April in Vallelunga und endet am 16. Oktober in Monza, mit Rennen in Varano de' Melegari (22. Mai), in Misano Adriatico (5. Juni), in Imola (17. Juli), in Spa Francorchamps (7. August) und am Mugello (2. Oktober).

Um die Teilnahme der Fahrer sowohl an der italienischen als auch an der europäischen Meisterschaft zu erleichtern, haben folgende vier Veranstaltungen doppelte Gültigkeit: Misano, Spa, Mugello und Monza. Auf diese Weise haben die Fahrer, die sich in beiden Serien engagieren möchten, die Möglichkeit, dies zu tun, indem sie an insgesamt 10 Rennen teilnehmen.

 

Trofeo Abarth 500

Die Meisterschaft 2011 tritt ihre dritte Saison mit dem Abarth 500 Assetto Corse an, ein Fahrzeug, das sich als sehr leistungsstark erwiesen hat und stets für Überraschungen gut ist.

Was den italienischen und den europäischen Trofeo 2011 betrifft, hat man sich auf neue interessante Bedingungen für die Teilnahme der jüngeren Fahrer geeinigt. Dank der Zusammenarbeit zwischen den Sponsoren des Trofeo und dem Netzwerk der Abarth-Tuner können sie sich nun zu erschwinglichen Preisen ihre Teilnahme an den Rennen sichern. Auf diese Weise soll einer grossen Anzahl potenzieller Aufsteiger die Möglichkeit gegeben werden, sich in einer stark wettbewerbsorientierten Meisterschaft zu bewähren.

Wie die Formel Aci/Csai Abarth ist auch der Trofeo Abarth 500 entsprechend ausgelegt, um die gleichzeitige Teilnahme an der nationalen und an der europäischen Serie zu erlauben. Wer an den zwei Meisterschaften teilnehmen möchte, kann dies tun und hierbei insgesamt neun Rennen bestreiten.

Wie bei den vergangenen Ausgaben sind die wichtigsten Preise für die jüngeren Fahrer vorgesehen. 2010 hat der Erstplatzierte der Klassifikation Under 18, Eric Scalvini, einen Einsitzer der Formel Aci-Csai Abarth gewonnen, welcher in der Meisterschaft 2011 eingesetzt werden soll.

Der Trofeo Abarth 500 ist bisher bei den jüngeren Fahrern sehr gut angekommen. Sie können bereits ab 16 Jahren daran teilnehmen, nachdem sie einen entsprechenden Kurs beim Aci-Csai absolviert haben.

Im Ausland kann der Abarth 500 Assetto Corse einen grossen Erfolg verzeichnen, der es erlaubt, weitere nationale Meisterschaften zu organisieren. Nach dem Erfolg des englischen Trofeo, der 2011 wiederholt wird, sind nun die skandinavischen Länder an der Reihe, in denen eine Meisterschaft an sechs Terminen mit jeweils zwei Rennen organisiert wird.

 

Der Trofeo Abarth 500 Rallye

Die Markenmeisterschaft wird dieses Jahr in sieben Rennen ausgetragen: drei in Italien, zwei in der Schweiz und zwei in Frankreich. Die Saison wird durch das Rennen Rallye 1000 Miglia (15.-16. April) eröffnet. Es folgen das Criterium Jurassien in der Schweiz (29.-30. April), die Rallye du Chablais ebenfalls in der Schweiz (27.-28. Mai), die Rallye Appennino Reggiano in Italien (25.-26. Juni), die Rallye Mont Blanc - Morzine in Frankreich (2.-3. September), Sanremo in Italien (23.-24. September) und schliesslich die Rallye d'Antibes in Frankreich (15.-16. Oktober).

 

Die Terminkalender

Formel Abarth European Series

8. Mai                           Valencia (Spanien)

5. Juni Misano (Italien)

7. August                      Spa Francorchamps (Belgien)

27. August                    A1 Ring Zeltweg (Österreich)

11. September              Hockenheim (Deutschland)

2. Oktober                    Mugello (Italien)

16. Oktober                   Monza (Italien)

 

Formel Aci/Csai Abarth Italien

17. April                       Vallelunga

22. Mai                         Varano de' Melegari

5. Juni                          Misano

17. Juli                         Imola

7. August                     Spa Francorchamps (Belgien)

2. Oktober                    Mugello

16. Oktober                  Monza

 

Trofeo Abarth 500 Europe

8. Mai                           Valencia (Spanien)

5. Juni                         Misano (Italien)

7. August                      Spa Francorchamps (Belgien)

11. September              Hockenheim (Deutschland)

2. Oktober                    Mugello (Italien)

16. Oktober                   Monza (Italien)

 

Trofeo Abarth 500 Italien

17. April                       Vallelunga

22. Mai                         Varano de' Melegari

5. Juni                          Misano

17. Juli                         Imola

2. Oktober                    Mugello

16. Oktober                  Monza

 

Trofeo Abarth 500 GB

25. April                       Oulton Park

26. Juni                        Snetterton

24. Juli                         Brands Hatch GP

7. August                     Spa-Francorchamps

4. September                Brands Hatch Indy

29. Oktober                  Donington

 

Trofeo Abarth 500 Skandinavien

15. Mai                         Anderstorp

4. Juni                          Mantorp Park

24. Juli                         Falkenberg

7. August                     Anderstorp

20. August                    Knustorp

6. Termin noch offen

 

Trofeo Abarth 500 Rallye

15.-16. April                  Rallye 1000 Miglia

29.-30. April                  Criterium Jurassien (CH)

27.-28. Mai                  Rallye du Chablais (CH)

25.-26. Juni                   Rallye Appennino Reggiano

2.-3. September            Rallye Mont Blanc - Morzine (Frankreich)

23.-24. September         Rallye Sanremo

15.-16. Oktober             Rallye d'Antibes (Frankreich)

 

Technisches Datenblatt Formel Aci-Csai-Abarth

Fahrgestell: Tatuus FA010 selbsttragende Verbundkarosserie aus zugelassener Kohlefaser FIA F.3.

Sicherheitsstrukturen: Crashbox vorne aus zugelassenem Kohlefaserverbund FIA F.3, zugelassene Lenksäule FIA F.3, zugelassener Überrollschutz FIA F.3, Radhalterungen CORTEX normgerecht FIA, mit HANS-Systemen kompatible Sechs-Punkt-OMP-Sicherheitsgurte; OMP-Feuerlöscher für elektrische Brände; vorgeschriebener ausziehbarer Sitz FIA.

Karosserie: Kohlenstoff-Faser

Flügel: Flügel vorne komplett mit verstellbaren Zusatzflügeln, Flügel hinten mit 3 verstellbaren Elementen.

Motor: FPT 414TF 1400 cm3 Turbo - 180 PS mit Trockensumpfschmierung in Aluminiumstruktur; Elektronik: MAGNETI MARELLI ECU und Datenerfassung.

Instrumente: AIM, in das Lenkrad integriertes Dash Board.

Getriebe: SADEV, sequentielle Übertragung und 6 Gänge; Ausgleichsgetriebe LSD.

Aufhängung vorn: zwei übereinander liegende Dreieckslenker mit Push-Rod (Aufhängungsanordnung mit Schubstreben), Mono-Stossdämpfer, Regulierung der Geometrie des Radsturzes und der Vorspur.

Aufhängung hinten: zwei übereinander liegende Dreieckslenker mit Push-Rod (Aufhängungsanordnung mit Schubstreben), Doppelstossdämpfer, Regulierung der Geometrie des Radsturzes, der Vorspur, des Schlingerzentums und des Anti-Squat.

Stossdämpfer: ORAM, Bump und Rebound regulierbar.

Federn: Eibach 36 mm x 100 mm

Bremsen: AP, Bremssättel mit 4 Kolben, belüftete Bremsscheiben aus Stahl - Bremsbeläge FERODO.

Tank: PREMIER, FIA FT3 45 l, äthanolverträglich.

Felgen: ATS Felgen Aluminium vorne 9x13» - hinten 10,5x13», mit Zentralverankerung.

Bereifung: Kumho vorne 180/550R13 - hinten 240/570R13

Fahrzeugmasse: Radstand: 2650 mm, vordere Spurweite: 1490 mm, hintere Spurweite: 1455 mm

Gewicht: 550 kg einschliesslich Fahrer.

 

Technisches Datenblatt Abarth 500 Assetto Corse

Motor

  • 4 Zylinder in Reihe, 4 Ventile pro Zylinder, 1368cm3
  • Leistung: 190 PS (140 kW) bei 6500 U/min
  • Max. Drehmoment von 300Nm bei 3000U/min
  • Turbolader Garrett GT1446 mit fester Geometrie
  • Spezielle verstärkte Wasser- und Luftschläuche.

Getriebe

  • 6-Gang-Getriebe M32

Aufhängungen

  • Vorne: MacPherson, spezielle Racing-Stossdämpfer, koaxiale Feder mit Einstellring für Fahrzeughöhenjustierung.
  • Hinten: Verbundlenkerachse, spezielle Racing-Stossdämpfer, Federn mit Einstellring für Fahrzeughöhenjustierung und Radsturz-Regulierung.

Lenkung

  • Elektrische Dualdrive-Servolenkung mit Racing-Auslegung

Bremsen

  • Vorne Brembo Radial-Bremssättel mit vier Bremskolben M4X40.
  • Vorne gelochte und innenbelüftete Bremsscheiben ø305mmx28mm.
  • Hinten Bremssättel mit Bremskolben ø36mm
  • Hinten Bremsscheiben ø264 mmx11mm.
  • Hochleistungs-Racing-Bremsbeläge

Karosserie

  • Hinten Spoiler und vorne Splitter-Stossstange

Fahrgestell

  • In das Fahrgestell integrierte und eingeschweisste Käfigstruktur
  • Innenausstattung mit reduziertem Gewicht, Sicherheitsvorrichtungen von Sabelt Racing
  • Optimierte, zur Fahrzeugmitte versetzte Fahrerposition

Räder

  • Lackierte Aluminium-Gussfelgen 7"x17"
  • Reifen 205/50ZR17

Gewicht

  • 940 kg

 

Technisches Datenblatt Abarth 500 R3T

Motor • 4 turbo-geladene Otto-Zylinder in Reihe, 4 Ventile pro Zylinder, 1368 cm3

  • Leistung: ca. 180 PS (132 kW) bei 5500 U/min
  • Maximales Drehmoment: 300 Nm bei 3000 U/min
  • Turbolader Garrett GT1446 mit fester Geometrie, Einlassöffnung ø 29 mm

Getriebe • 6-Gang-Getriebe mit Fronteingriff und sequentieller Ansteuerung

  • Selbstsperrendes Lamellendifferential
  • Doppelscheibenkupplung Metallkeramik ø 184 mm

Aufhängungen • Vorne: MacPherson - Hinten: Verbundlenkerachse

 spezielle regulierbare Racing-Stossdämpfer, koaxiale Feder mit Einstellring für Fahrzeughöhenjustierung. Camber (Radsturz) durch Plättchen regulierbar.

Lenkung • Elektrische Dualdrive-Servolenkung mit Racing-Auslegung.

Bremsen • Vorne Brembo Radial-Bremssättel mit vier Bremskolben M4X40

  • Vorne innenbelüftete Bremsscheiben 330 mm x 28 mm
  • Hinten Bremssättel mit 38-mm-Bremskolben
  • Hinten Vollbremsscheiben ø 251 mm x 10 mm
  • Racing-Bremsbeläge
  • Hydraulische Handbremse
  • Bremskraftverteiler und Bremskraftregler hinten zur Optimierung des Fahrzeugverhaltens

Karosserie • Fahrzeugmasse: Länge 3657 mm, Breite 1627 mm, Radstand 2300 mm

Räder • Asphaltfelgen OZ 7"x17"

  • Bereifung BF Goodrich 200/50-17

Gewicht • 1080 kg Minimum gemäss Bestimmungen plus Insassen

 

Pressekontakt:

Virginia Bertschinger, Public Relations Manager Fiat Group Automobiles Switzerland SA

Virginia.bertschinger@fiat.com ; 079 464 45 90

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